Ärztegemeinschaft Otto-Brenner-Straße
Haut- und Gefässzentrum in Bielefeld
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Arzneimittelallergie
Bei der Einnahme von Medikamenten kann es vorkommen, das der Körper auf einen bestimmten Inhaltsstoff allergisch reagiert. Besonders häufig kommt es dabei zu Hautausschlag, Nesselsucht (Urtikaria), Quaddeln sowie teilweise auch starkem Juckreiz. Auch Niesattacken, Schwellungen der Schleimhäute im Nasen- und Rachenraum sowie in besonders seltenen Fällen auch Atemnot oder ein allergischer Schock sind mögliche Reaktionen des Körpers.
Bei jedem unklaren Hautausschlag oder anderen unklaren Reaktionen ihres Körpers sollten sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Können sie einen Zusammenhang zwischen den Symptomen und der Einnahme eines bestimmten Medikaments herstellen so empfiehlt es sich das Medikament abzusetzen.
Ihr Arzt berät sie gern und stellt durch entsprechende Testverfahren die Diagnose. Neben einer allergischen Reaktion kann sich z.B. auch um eine so genannte Pseudo-Allergie handeln, die sich ähnlich wie eine allergische Reaktion äussert, jedoch nicht auf einer Reaktion des körpereigenen Immunsystems aufbaut. In jedem Fall sollten sie sich den Namen des Medikaments und des Wirkstoffs notieren, der zu den Symptomen geführt hat, um eine Einnahme dieses oder ähnlicher Medikamente in Zukunft zu vermeiden. Es steht zu befürchten, dass bei erneuter Medikamenteneinnahme die allergische Reaktion weitaus stärker ausfällt als bislang.
Prinzipiell kann nahezu jedes Medikament zu einer allergischen Reaktion führen, besonders häufig tritt dies jedoch auf bei Antibiotika, bestimmten Schmerzmitteln, Schilddrüsenhormonen und Medikamenten gegen Bluthochdruck oder Diabetes. Auch bei der Gabe von Röntgenkontrastmitteln oder Präparaten zur lokalen Betäubung sind allergische Reaktionen bekannt.
Zur Therapie der Symptome können juckreizlindernde Salben, Antihistaminika und Kortisonpräparate eingesetzt werden. Ist bei Ihnen eine Medikamentenallergie diagnostiziert worden, so empfiehlt es sich für den Notfall entsprechende Präparate vorzuhalten. Ihr Arzt berät sie hierzu gern.
Bei jedem unklaren Hautausschlag oder anderen unklaren Reaktionen ihres Körpers sollten sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Können sie einen Zusammenhang zwischen den Symptomen und der Einnahme eines bestimmten Medikaments herstellen so empfiehlt es sich das Medikament abzusetzen.
Ihr Arzt berät sie gern und stellt durch entsprechende Testverfahren die Diagnose. Neben einer allergischen Reaktion kann sich z.B. auch um eine so genannte Pseudo-Allergie handeln, die sich ähnlich wie eine allergische Reaktion äussert, jedoch nicht auf einer Reaktion des körpereigenen Immunsystems aufbaut. In jedem Fall sollten sie sich den Namen des Medikaments und des Wirkstoffs notieren, der zu den Symptomen geführt hat, um eine Einnahme dieses oder ähnlicher Medikamente in Zukunft zu vermeiden. Es steht zu befürchten, dass bei erneuter Medikamenteneinnahme die allergische Reaktion weitaus stärker ausfällt als bislang.
Prinzipiell kann nahezu jedes Medikament zu einer allergischen Reaktion führen, besonders häufig tritt dies jedoch auf bei Antibiotika, bestimmten Schmerzmitteln, Schilddrüsenhormonen und Medikamenten gegen Bluthochdruck oder Diabetes. Auch bei der Gabe von Röntgenkontrastmitteln oder Präparaten zur lokalen Betäubung sind allergische Reaktionen bekannt.
Zur Therapie der Symptome können juckreizlindernde Salben, Antihistaminika und Kortisonpräparate eingesetzt werden. Ist bei Ihnen eine Medikamentenallergie diagnostiziert worden, so empfiehlt es sich für den Notfall entsprechende Präparate vorzuhalten. Ihr Arzt berät sie hierzu gern.