Ärztegemeinschaft Otto-Brenner-Straße
Haut- und Gefässzentrum in Bielefeld
Haut- und Gefässzentrum in Bielefeld
Druckgeschwür
Unter einen Druckgeschwür (Dekubitus) versteht man eine lokal begrenzte Hautschädigung. Auch das darunter liegende Gewebe ist geschädigt.
Insbesondere im Alter treten bei eingeschränkter Mobilität auch begünstigt durch weitere Erkrankungen Dekubiti auf. Gerade bettlägerige Patienten sind hier besonders gefährdet. Häufige Lokalisationsorte sind die Steiß- und Gesäßregion sowie die Fersen. Nicht ganz so häufig entstehen sie aber auch an Ohren, Hinterkopf, Schulterblättern oder Zehen. Abhängig vom Grad der Schädigung kann ein Druckgeschwür in vier verschiedene Stadien eingeteilt werden, wobei das Stadium 1 für eine geringe und das Stadium 4 für eine ausgedehnte Schädigung steht.
Durch spezielle Hilfsmittel kann versucht werden, die Druckbelastung zu verlagern bzw. zu vermeiden. Wichtig für die Therapie ist auch eine regelmäßige fachgerechte Versorgung der Wunde. Zudem sollte sichergestellt werden, dass keine Infektion der Wunde vorliegt. Andernfalls müssen auch hier entsprechende therapeutische Maßnahmen ergriffen werden.
Neben eine konventionell-chirurgischen Behandlung, insbesondere in schwereren Fällen stehen auch Elektro- und Lasertherapie als Alternativen zur Verfügung. Ihr Arzt berät Sie gerne umfassend und findet die für Sie optimale Behandlungsform.
Insbesondere im Alter treten bei eingeschränkter Mobilität auch begünstigt durch weitere Erkrankungen Dekubiti auf. Gerade bettlägerige Patienten sind hier besonders gefährdet. Häufige Lokalisationsorte sind die Steiß- und Gesäßregion sowie die Fersen. Nicht ganz so häufig entstehen sie aber auch an Ohren, Hinterkopf, Schulterblättern oder Zehen. Abhängig vom Grad der Schädigung kann ein Druckgeschwür in vier verschiedene Stadien eingeteilt werden, wobei das Stadium 1 für eine geringe und das Stadium 4 für eine ausgedehnte Schädigung steht.
Durch spezielle Hilfsmittel kann versucht werden, die Druckbelastung zu verlagern bzw. zu vermeiden. Wichtig für die Therapie ist auch eine regelmäßige fachgerechte Versorgung der Wunde. Zudem sollte sichergestellt werden, dass keine Infektion der Wunde vorliegt. Andernfalls müssen auch hier entsprechende therapeutische Maßnahmen ergriffen werden.
Neben eine konventionell-chirurgischen Behandlung, insbesondere in schwereren Fällen stehen auch Elektro- und Lasertherapie als Alternativen zur Verfügung. Ihr Arzt berät Sie gerne umfassend und findet die für Sie optimale Behandlungsform.